Bauerfeind AG


AIESEC und Bauerfeind veranstalten Business Case

Managerqualitäten gefragt: Studenten entwickeln Marketingstrategien, 26.05.2008

15 Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen der Friedrich-Schiller-Universität Jena probten am 23. und 24. Mai 2008 in Zeulenroda „Management mit aufgekrempelten Ärmeln“. In einem englischsprachigen Business Case hatten die Studierenden die Aufgabe, eine Internationalisierungsstrategie zu entwickeln. Es galt für den indischen Fahrzeugbauer Bajaj Auto Ltd. Handlungsmöglichkeiten nach dem Fall seiner Monopolstellung auf dem heimischen Markt aufzuzeigen. „Die Studenten lernen, ihr theoretisches Wissen über Produktmarketing-Strategien in der Praxis anzuwenden und verstehen so die Wichtigkeit von Produktentwicklungen besser.“ erläutert Dr. Carsten Bartsch, Bereichsleiter Prothetik bei Bauerfeind und Leiter der Veranstaltung.
Angeregt und organisiert wurde das Spiel von Bauerfeind und der größten Studentenorganisation, AIESEC. Diese vermittelt nicht nur Auslandspraktika, sondern vernetzt auch Studenten und Unternehmen miteinander. Bauerfeind arbeitet bereits seit Längerem eng mit der Organisation zusammen. Der Business Case ist dabei eine Möglichkeit, schon jetzt mit zukünftigen Absolventen und potenziellen Praktikanten ins Gespräch zu kommen. „Wir machen so das Unternehmen bei den Studenten bekannt und stellen Bauerfeind als attraktiven Arbeitgeber vor“, sagt Dr. Martin Lenz, Zentralbereichsleiter Personal/Organisation der Bauerfeind AG.
Viele Studenten hatten sich um die Teilnahme an der Fallstudie beworben, unter ihnen auch Tina Leuthold. Sie studiert an der Uni Jena im vierten Semester Betriebswirtschaftslehre und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation und wollte mit dem Business Case erstmals Praxisluft schnuppern. „Man wird voll integriert und hat das Gefühl richtig ernst genommen zu werden. Eine tolle Erfahrung!“ lautet ihr Fazit nach der Veranstaltung.

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