Bauerfeind AG


Erfahrungsberichte


Sabrina Mockenhaupt – dreifache deutsche Meisterin über 10.000 Meter (2003/2004/2005)

Sabrina Mockenhaupt – dreifache deutsche Meisterin über 10.000 Meter (2003/2004/2005)

Seit 2004 läuft „Mocki“ mit Venotrain® Kompressionsstrümpfen von Erfolg zu Erfolg. Den Tipp mit den Strümpfen erhielt die Leichtathletin von der britischen Marathonläuferin Paula Redcliff. Inzwischen ist Mockenhaupt von der Wirksamkeit der Strümpfe selbst fest überzeugt: „Gerade nach einem Langstreckenlauf hatte ich oft geschwollene und schmerzende Beine. Seitdem ich den Venotrain micro trage, haben sich diese Beschwerden sehr verringert. Die Kompressionsstrümpfe geben mir außerdem einen festeren Abdruck beim Laufen und ich empfinde für mich persönlich eine leistungssteigernde Wirkung.“

Dr. Volker Jägemann

Dr. Volker Jägemann, langjähriger Verbandsarzt der Ringer-Nationalmannschaften:

"Der Einsatz von Train-Aktivbandagen bedeutet für meine Patienten, egal ob aus dem Freizeit- oder Spitzensport, in den meisten Fällen eine deutlich reduzierte Einnahme von Schmerzmitteln. Die Verordnung dieser Bandagen ist fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit."

Klaus Eder, the head physical therapist of the German Olympic team

Klaus Eder, leitender Physiotherapeut der deutschen Olympiamannschaften:

"Im Verletzungsfall ist Ruhe erforderlich, müssen Bewegungen limitiert werden. Hier greifen wir auf den Service und das Material von Bauerfeind zurück, das unseren hohen Anforderungen mehr als genügt, den Athleten aber nicht behindert. Ich arbeite bereits sehr lange mit Bauerfeind-Produkten und habe sehr gute Erfahrungen gemacht."

Jurij Kohl, wrestler and participant at the Summer Olympic Games in Athens

Jurij Kohl, Ringer und Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele in Athen:

"Nach meiner Olympiaqualifikation verletzte ich mich an den Kreuzbändern. Hier half mir die Versorgung mit der GenuTrain P3, mein Training nach einer Stabilisierungsphase wieder aufzunehmen. Nun trage ich die GenuTrain täglich. Egal ob im Training oder im Wettkampf – ohne meine Kniebandage gehe ich nicht mehr auf die Matte."

Steffen Hamann mit der SofTec Genu

Steffen Hamann - Basketballclub GHP Bamberg

Multifunktionsorthese SofTec Genu® im Leistungssport

Bei einem Waldlauf bemerkte Steffen Hamann vom Basketballclub GHP Bamberg eine erhebliche Unsicherheit im linken Knie. Diagnose: Riss des vorderen Kreuzbands.

Dr. Markus Schneider, Orthopäde und Mannschaftsarzt des GHP Bamberg:
„Die vollständige Ausheilung eines derartigen Traumas kann bis zu acht Monate in Anspruch nehmen.“

Bereits nach fünf Monaten konnte Steffen Hamann wieder spielen:
„Das war der Moment, in dem mir bewusst wurde, warum sich harte Reha lohnt. Die Orthese hat mir dabei immens geholfen. Der Tragekomfort ist sehr gut, was gerade für Sportler wichtig ist.“

Dr. Markus Schneider über seine Erfahrungen mit der Multifunktionsorthese:
„Bei Instabilitäten werden die arbeitenden Muskeln durch die konsekutive Wechselkompression des Gestricks in ihrer Aktivität positiv unterstützt.“

Sein Kollege Dr. Gerhard Dobmeier ergänzt:
„Bei primären Instabilitäten, beispielsweise nach komplettem Innenbandriss, der nicht operiert wird, ist die SofTec Genu als Soforttherapeutikum bestens geeignet.“

Extrem leicht und anwenderfreundlich: die SecuTec Genu

Handball-Bundesligamannschaft des VfL Gummersbach

Erfahrungen mit der SecuTec Genu

Dr. Ekkehard Kirn, Oberarzt in der Abteilung für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Evangelischen Krankenhauses Köln-Weyertal, betreut die Handball-Bundesligamannschaft des VfL Gummersbach sowie die Spieler der vereinseigenen Handballakademie.

„Für die Spieler ist es sehr wichtig, nach Verletzungen wieder frühzeitig trainieren zu können. Die SecuTec Genu gibt ihnen Stabilität und ist dabei kaum zu spüren. Würde sie als lästig empfunden, hätte sie bei den Sportlern keine Chance“, schätzt Dr. Kirn ein.

Als besonders positiv bewertet der Chirurg den guten Sitz der Orthese, „auch bei ganz unterschiedlich ausgeprägter Muskulatur“.

Eine hohe Akzeptanz bescheinigt auch Wolfgang Frielingsdorf, Geschäftsführer der W. Frielingsdorf Orthopädie-Technik in Lindlar, der Knieorthese.
„Die Kunden, die wir mit der SecuTec Genu versorgt haben, sind durchweg hoch zufrieden und kommen auch mit dem Anlegen sehr gut zurecht. Wir Orthopädie-Techniker schätzen das einfache Handling ebenfalls! Die Größeneinteilung ist durchdacht und die Orthese lässt sich am Ober- und Unterschenkel gut der Beinform anpassen. Durch die individuelle Anpassung erreichen wir einen sauberen, parallelen Bewegungsablauf der Kniegelenke ohne ungünstige Reibungskräfte. Darüber hinaus loben die Patienten die Hautverträglichkeit des Polsters. Ein gelungenes Hilfsmittel!“

Malte Urban – Deutscher Meister im Radcross 2004

Malte Urban – Deutscher Meister im Radcross 2004

Versorgungssystem Image 3D

Nach anfänglichen Schmerzen in der Kniekehle stand für Malte Urban die Diagnose Phlebitis fest, die ihm die Teilnahme an der Cross-Weltmeisterschaft in St. Wedel 2005 kostete. Der behandelnde Arzt Dr. Ullrich Quellmalz, Gefäßchirurg im Klinikum Herford, verordnete ausschließlich eine Therapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen. Die Beschwerden verringerten sich damit schnell. Das Ausmessen der Beine für die Strumpfversorgung erfolgte im Gesundheitsfachgeschäft Kühlmuss und Grabbe mit dem digitalen Mess- und Versorgungssystem Image 3D.

„Passprobleme sind somit ausgeschlossen“, ist sich Dr. Quellmalz sicher. „Dies ist bei Malte Urban doppelt wichtig“, so der behandelnde Arzt: „Zum einen benötigt er Kompressionsstrümpfe oder –strumpfhosen, die exakt für seinen Sport zugeschnitten sind. Ich denke da an den Oberschenkel- und Schrittbereich, wo eine starke Reibung auftritt. Hinzu kommt, dass auch der allgemeine Sitz absolut stimmen muss, wenn Malte das Hilfsmittel in Zukunft als Teil seiner Arbeitskleidung akzeptieren soll.“
Denn: Für Leistungssportler können Kompressionsstrümpfe mehr sein, als nur ein temporäres medizinisches Hilfsmittel. „Gerade beim Radfahren“, betont Dr. Quellmalz, „wenn der venöse Rückfluss aus dem Wadenbereich sportbedingt kaum gegeben ist, können Kompressionsstrümpfe sogar leistungssteigernd wirken.“

Für Malte Urban klingt das einleuchtend: „Wenn ich nur an die langen Reisen zu den Wettkampforten denke. Das eingelagerte Wasser in den Beinen muss ich vor dem Rennen noch ausschwitzen.“ Mit einem negativen Effekt. „Der Körper trocknet dann zu schnell aus“, meint der Arzt. „Dieser leistungshemmende Aspekt kann durch Tragen von Kompressionsstrümpfen vermieden werden.“

Ursula Eder – Chef-Physiotherapeutin bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin

Ursula Eder – Chef-Physiotherapeutin bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin

„Während der Spiele ist Bauerfeind rund um die Uhr für eine Betreuung da. Man kann immer anrufen, vor Ort hat immer jemand Hilfe parat.
Auch zwischen den Spielen ist eine große Kontinuität da – die Mitarbeiter von Bauerfeind sind immer ansprechbar, immer für neue Ideen bereit. Und die Zusammenarbeit zwischen den Ärzten, Physiotherapeuten und der Firma ist einfach ideal. Zudem ist das Unternehmen unheimlich athletennah und sehr individuell. Also sie bemühen sich um jeden Athleten und versuchen wirklich für denjenigen das Beste rauszuholen.“

Nach dem Erfolg im Zweier-Bob zusammen mit Sandra Kiriasis präsentiert Anja Schneiderheinze überaus glücklich ihre Goldmedaille - hier beim Besuch des orthopädietechnischen Service von Bauerfeind im Deutschen Haus.

Anja Schneiderheinze – Olympiasiegerin 2006 in Turin im Zweier-Damenbob

„Ich finde es super, dass Bauerfeind diesen Versorgungsservice anbietet. Ich weiß, dass es sich um medizinische Produkte handelt, an denen Experten arbeiten. Das gibt mir Sicherheit.
Ich finde außerdem den persönlichen Umgang miteinander toll – es ist immer nett und unverkrampft. Es wird sich auch mal Zeit genommen, um über die Produkte und deren Anwendung zu sprechen.

Dieses Wissen und die guten Erfahrungen aus den Versorgungen gibt man dann auch gern an andere Sportler weiter.“

Dr. Klaus Steinbach – Ärztlicher Direktor der Hochwald-Kliniken Weiskirchen und Chef de Mission in Turin

Dr. Klaus Steinbach – Ärztlicher Direktor der Hochwald-Kliniken Weiskirchen und Chef de Mission in Turin

„Bei olympischen Spielen ist die medizinische, physiotherapeutische und orthopädietechnische Versorgung einer Olympiamannschaft ausgesprochen wichtig. Hier bereiten sich absolute Topathleten auf ihre Wettkämpfe vor. D.h. also die Spezialisten der Sportmedizin, Inneren Medizin, Orthopädie, die Spezialisten in der Physiotherapie mit ihren Spezialausbildungen. Und natürlich brauchen wir den besten Orthopädietechniker an unserer Seite. Er muss über ein breites Spektrum an Möglichkeiten verfügen, wie das bei Bauerfeind der Fall ist. Das geht über die klassische Einlagenversorgung, über Bandagen bis hin zu modernster Messtechnik für spezielle individuelle Schuhzurichtungen, Kompressionsstrümpfe und dergleichen und dabei hört es nicht auf. Wir brauchen die innovativste und modernste Technik und da sind wir sehr froh, dass wir Bauerfeind als unseren Olympia-Partner haben.“

Marijana Markovic, Vize-Weltmeisterin mit der Damen-Degen-Mannschaft

Marijana Markovic, Vize-Weltmeisterin mit der Damen-Degen-Mannschaft 2003 in Havanna und Teilnehmerin der Olympischen Sommerspiele in Athen:

"Die Einlagenversorgung mit dem MediLogic Fußdruckmesssystem war für mich ein voller Erfolg! Meine Beschwerden an der Achillesferse wurden unmittelbar besser. Nach dem Anpassen der Einlagen an meine Trainingsschuhe hatte ich ein sehr angenehmes und sicheres Gefühl beim Auftreten."

Dr. Ernst Otto Münch – Betreuer der deutschen Ski-Nationalmannschaft

Dr. Ernst Otto Münch – Betreuer der deutschen Ski-Nationalmannschaft

„Ich schätze die Kontinuität des Engagements von Bauerfeind. Für jeden Mannschaftsarzt ist deren 24-Stunden-Versorgung prima. Das Team ist über Handy für jeden jederzeit erreichbar und versorgt gegebenenfalls vor Ort. Die Unterstützung mit Bandagen und Orthesen ist nicht mehr wegzudenken, weil die medizinische Versorgung aus der Mannschaftsapotheke nicht in diesem Maße und in der Breite Material vorhält.“

Bobfahrerin Nicole Herschmann mit der TRIactive

Nicole Herschmann – 5. Platz bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin Zweier-Damenbob

„Es ist toll, wenn man weiß, dass man einfach nur anrufen braucht und mit seinen Problemen verstanden wird. Diesen Kontakt zu Bauerfeind finde ich klasse! Ich habe Probleme mit der Achillessehne, weshalb ich auch präventiv schon Einlagen trage. Sie sind wichtig für mich, sei es im Training, beim Ausdauer-Sport oder in der Freizeit. Ich habe gelernt, dass man sich mit der richtigen Einlage einen Knieschaden ersparen kann.“

Diana Sartor – Europa- und Weltmeisterin im Skeleton 2004

Diana Sartor – Europa- und Weltmeisterin im Skeleton 2004

„2001 hatte ich eine Kreuzband-OP und wurde im Anschluss mit einer GenuTrain von Bauerfeind versorgt. Dadurch konnte ich dann auch 2002 an den Olympischen Spielen in Salt Lake City teilnehmen. Die Bandage ermöglichte nicht nur eine physische Stabilisierung, sondern war vor allem auch eine psychische Stütze für mich. Das Training nach einer abgeheilten Verletzung fortzusetzen ist nur möglich, wenn man auch vom Kopf her ein stabiles Gefühl hat.“

David Möller – 1. Platz bei der WM 2004

David Möller – 1. Platz bei der WM 2004, 1. Platz in der Weltcup Gesamtwertung im Rennrodeln (Einsitzer) und bester deutscher Rodler bei den Olympischen Spielen in Turin

„Aufgrund einer muskulären Disbalance habe ich immer mal wieder Rückenprobleme. Gerade in dem Zeitraum, in dem der Rücken besonderen Belastungen ausgesetzt ist, trage ich bewusst die Rückenbandage LumboTrain zur Entlastung. Das ist vor allem im Winter, wenn das athletische Training zu kurz kommt.

Die Stützfunktion für den Rücken hat sich positiv auf meine Startleistung ausgeübt. Auch wenn ich keine Probleme habe, trage ich die LumboTrain gerne, weil sie in vielen Situationen den Rücken entlastet.“


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